Elke Breitenbach war 2016 bis 2021 Sozialsenatorin für Berlin und engagiert sich weiter für viele Themen, die für uns wichtig sind. Am Freitagabend hatten wir Gelegenheit, sie im Café der Martin-Luther-Kirche zu den Hintergründen der Arbeit als politische Entscheidungsträgerin in Senat und Abgeordnetenhaus zu befragen.
Thema war z.B. ihre Haltung zu Macht, die Einschützung der Präsenz der AfD in Parlament und Politik sowie die Bedeutung der Zivilgesellschaft. Uns als Aktiven der Berliner Bürgerplattformen gab sie mit: „Menschen können mehr gestalten als nur alle fünf Jahre wählen. Viele Bewohner der Stadt haben kein Wahlrecht. Doch nur Zuschauen ist keine gute Lösung. Wir brauchenZusammenschlüsse, wo Menschen auch ungeachtet ihres Status‘ mitgestalten, mitreden und Lösungen entwickeln.“
Frau Breitenbach betonte, wie wichtig unsere Arbeit in den Gruppen aber besonders als Bürgerplattform ist.
„Poilitik braucht den Dialog mit der Stadtgesellschaft. Nur gemeinsam können wir Dinge verändern. Dafür habt ihr alle meine Anerkennung.“
Foto: Alexander Thamm

