„Ufer frei!“ – Schwimm-Demo am 13.7.2024

Am 13. Juli 2024 veranstaltet die Bürgerinitiative Schöneweider Ufer eine Schwimm-Demo unter dem Motto „Ufer frei!“. Mit dieser Aktion fordern die Initiatoren mit Unterstützung vom Schöne Vibes Kollektiv, der Bürgerplattform „SO! MIT UNS“, der Buchhandlung am Königsplatz, dem Werk 116 und der Kiezkasse Oberschöneweide einen durchgängigen Uferweg entlang der Spree in Schöneweide.

„Das Ufer der Spree ist ein Naherholungsgebiet für alle. Doch durch den fehlenden Uferweg ist es für viele Menschen nicht zugänglich“, kritisiertMichael Kleineberg, Sprecher der Bürgerinitiative Schöneweider Ufer. „Mit unserer Schwimm-Demo wollen wir auf dieses Problem aufmerksam machen und für ein freies Ufer in Schöneweide kämpfen.“

Mitmachen und Unterstützen

Die Teilnahme an der Schwimm-Demo ist kostenlos und offen für alle. Schwimmer können sich unter https://www.bullsheet.de/S/index.php?k=Schwimm-Demo_Ufer_frei_Von_der_HTW_zum_Kaisersteg_T27km4P8Zfq7 anmelden. Helfer an Land, die zum Beispiel beim Abbau der Strecke oder der Betreuung der Teilnehmer unterstützen können, sind ebenfalls willkommen und melden sich bitte unter https://www.bullsheet.de/S/index.php?k=Schwimm-Demo_Helfer_Liste_sxq6kzTTWTtp&r=42564

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Bildungsprotest in Berlin

Foto: Berliner Bürgerplattformen

Als Teil von Schule muss anders riefen die Berliner Bürgerplattformen dazu auf, mitzumachen bei den bundesweiten Bildungsprotesten rund um den Tag des Kindes von Bildungswende JETZT am 1.6.2024!

Ca. 2.500 Menschen folgten unserem Aufruf. Hier die Pressemitteilung zum Bildungsprotest

Mehr zur Bildungskampagne „Schule muss anders“: www.schule-muss-anders.de

Beteiligen Sie sich an der Online-Petition, die den Bildungsprotest begleitet – tragen Sie sich vor dem 19. Juni 2024 ein: Petition für mehr Erzieher und Lehrer

Jahresbericht 2022/2023

Der Zusammenschluss aller deutschen Bürgerplattformen Organizing Germany hat einen aktuellen Jahresbericht vorgelegt. Was haben wir nicht nur in Berlin, sondern in ganz Deutschland im vergangenen jahr angepackt, welche Perspektiven gibt es und auf welchem Fundament steht das Ganze? Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte kann sich den Bericht hier herunterladen.

Macht verstehen – Im Gespräch mit Mario Czaja (CDU)

Mehrmals im Jahr organisieren wir Hintergrundgespräche mit Politiker*innen, um Einblick in die Abläufe des Politikbetriebs zu bekommen. Diesmal konnten wir Mario Czaja gewinnen. Er ist heute Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Marzahn-Hellersdorf für die CDU. Mit den Bürgerplattformen hatte er viel zu tun in seiner Zeit als Berliner Senator für Gesundheit und Soziales ab 2011. In seine Amtszeit fielen unsere Bemühungen um eine bessere fachärztliche Versorgung in Berlin und um die Situation der Flüchtlinge 2016 (lange Schlangen vorm LaGeSo).

Wie ist er in die Politik gekommen? Was kann er uns über die Rolle von Fraktionen, Parteien und Verwaltungen aus seiner Erfahrung mitgeben? Wie sind seine Erfahrungen mit Enttäuschungen und Misserfolgen? Und wie ist sein Blick als Politiker auf uns als zivilgesellschaftliche Organisation?

Es gab viel Gelegenheit zum persönlichen Nachhaken und Nachdenken. Wir danken für seinen Besuch bei uns im Neuköllner Rollbergkiez!

Fastenbrechen mit jungen Unternehmer:innen in Neukölln

Zu Gast in der Sehitlik Moschee

Mitglieder der Berliner Bürgerplattformen haben sich mit jungen Unternehmerinnen und Unternehmern getroffen, um Kontakte zu knüpfen und nach gemeinsamen Themen für die Gestaltung der Stadt Berlin zu suchen.

Anlass des Treffens am 3. April 2024 in Neukölln war das abendliche Fastenbrechen im Fastenmonat Ramadan. Die muslimische Sehitlik-Gemeinde, eine Mitgliedsgruppe der Berliner Bürgerplattform Neukölln, hatte zum Iftar-Abend in die Räumlichkeiten ihrer Moschee am Columbiadamm eingeladen.

Dabei kamen die anwesenden jungen Unternehmerinnen und Unternehmer, die über die Wirtschaftsjunioren Berlin und Young Müsiad, einer Untergruppe des 1990 in Istanbul gegründeten Unternehmerverbands Müsiad, organisiert sind, in lockerer Atmosphäre mit den Vertreterinnen und Vertretern der Berliner Bürgerplattformen ins Gespräch.

Neben dem gegenseitigen Kennenlernen stand der Dialog über interreligiöse Fragen und aktuelle Berliner Themen wie der Mangel an Muslimischen Gräberfeldern im Mittelpunkt .

Neue Beziehungen für gemeinsames Gestalten der Stadt

Am Ende des Abends stand für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fest: Die Berliner Bürgerplattformen und die beiden Wirtschaftsverbände eint das gemeinsame Ziel, Berlin zu einem lebenswerten und zukunftsorientierten Ort für alle zu machen. Durch den weiteren Austausch über unterschiedliche Perspektiven und die Bündelung von Kompetenzen wollen sie  weiter ausloten, wie ein gemeinsamer Beitrag zu einer vielfältigen und starken Stadtgesellschaft zukünftig aussehen könnte.